Familienstiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller
Unsere Familie

Dr. theol. Heinrich EFFERENN, der Ältere[1, 2]
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Name Heinrich EFFERENN Titel Dr. theol. Suffix der Ältere Geburt 10 Aug 1530 Köln,,,,,
Geschlecht männlich Beruf stud. jur., med., math. Genf, Zürich, Basel, Straßburg, Paris 1549-1552
Wittenberg 1552-1553
Dr. theol. 31.8.1558
Diakon Schorndorf 1554-1555
Diakon Herbrechtingen 1555
Pfarrer und Klosterpräzeptor Lorch 1557
Pfarrer und Spezialsup. Bietigheim 1563
Insp. der Ev. Kirche Mömpelgard 1571
Pfarrer Winnenden 1575-+Tod 06 Sep 1590 Winnenden,,,,,
Personen-Kennung I22139 Merkel-Zeller Zuletzt bearbeitet am 24 Feb 2026
Vater Burggraf Kaspar DE EFFERENN, geb. um 1480 gest. um 1561 (Alter 81 Jahre) Mutter Agnes DE SCHILTEN Familien-Kennung F10093 Familienblatt | Familientafel
Familie Barbara BÜHLER, geb. um 1534, Schorndorf,,,,,
gest. 16 Jul 1575, Dürrmenz,,,,,
(Alter 41 Jahre) Eheschließung um 1556 Notizen - und 7 weitere Kinder
Kinder + 1. Mag. Caspar EFFERHENN, geb. 1556, Herbrechtingen,,,,,
gest. 24 Apr 1613, Bibersfeld,,,,,
(Alter 57 Jahre)+ 2. Heinrich EFFERENN, der Mittlere, geb. 12 Dez 1557, Schorndorf,,,,,
gest. 26 Okt 1631, Heidenheim,,,,,
(Alter 73 Jahre)3. Barbara EFFERENN, geb. 08 Dez 1565, Winnenden,,,,,
gest. 02 Sep 1635, Großbottwar,,,,,
(Alter 69 Jahre)4. Agnes EFFERENN, geb. nach 1566, Bietigheim,,,,,
gest. nach 29 Sep 1628 (Alter 62 Jahre)Familien-Kennung F9950 Familienblatt | Familientafel Zuletzt bearbeitet am 24 Feb 2026
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Notizen - AL Burkhard Wagner: Er studierte erst Medizin, dann Theologie imm. in Paris 1548, Genf (bei Calvin), Zürich, Basel, Straßburg, Wittenberg und Tübingen. Diakon in Schorndorf 1553. Pfarrer und Lehrer an der Klosterschule in Lorch 1557, D. theol. in Tübingen 1558. Reformator der Klöster Herbrechtingen und Lorch. Er war Dekan und Stadtpfarrer in Bietigheim 1563 und von Herzog Christoph als geistlicher Inspektor vorübergehend in die Grafschaft Mömpelgard entsandt 1571-1575, um dort einen Streit zwischen den Lutheranern und Calvinisten zu schlichten. Dann Stadtpfarrer in Winnenden 1575-1590. Er unterschrieb 1580 die Konkordienformel.
Wikipedia. „Die Konkordienformel sollte die Zerwürfnisse beilegen, die nach Luthers Tod 1546 zwischen den schwäbischen und niedersächsischen Lutheranern dadurch entstanden waren, dass insbesondere Kursachsen der milden Melanchthonschen Richtung (Philippismus) folgte, während das ernestinische Sachsen und Württemberg streng lutherisch blieben (Gnesiolutheraner).“
Wagner-Zeller-Familienchronik: Rose Wagner-Zeller. Heinrich Efferenn aus Köln 1530-1590. In: Mosaik, Stuttgart 2002, S. 61-63.
AL Paul Ludwig Nr. 1219. Dort wird er neben seiner Schwester Euta mit seinen Lebensdaten erwähnt.
Wikipedia. <https://de.wikipedia.org/wiki/Konkordienformel> (abgerufen am 9. Mai 2016). - https://www.wkgo.de/personen/suchedetail?sw=gnd:GNDPFB1620
- AL Burkhard Wagner: Er studierte erst Medizin, dann Theologie imm. in Paris 1548, Genf (bei Calvin), Zürich, Basel, Straßburg, Wittenberg und Tübingen. Diakon in Schorndorf 1553. Pfarrer und Lehrer an der Klosterschule in Lorch 1557, D. theol. in Tübingen 1558. Reformator der Klöster Herbrechtingen und Lorch. Er war Dekan und Stadtpfarrer in Bietigheim 1563 und von Herzog Christoph als geistlicher Inspektor vorübergehend in die Grafschaft Mömpelgard entsandt 1571-1575, um dort einen Streit zwischen den Lutheranern und Calvinisten zu schlichten. Dann Stadtpfarrer in Winnenden 1575-1590. Er unterschrieb 1580 die Konkordienformel.
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Quellen - [S32] Gerhard Zeller, Zeller&Fiala, 193.
- Zeller&Fiala bzw. Vorfahren von Eduard Zeller und Hanna geb. Schüz; in AHNEN von Gerhard Zeller 3/2006.
- [S32] Gerhard Zeller, Zeller&Fiala, 193.
