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Rudolf YELIN

Rudolf YELIN[1]

männlich 1835 - 1896  (60 Jahre)


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  • Name Rudolf YELIN 
    Geburt 23 Sep 1835  Hundersingen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht männlich 
    Beruf Stud. chem., 1849 Lehrling in Hirschapotheke Stuttgart,1853 Gehilfe in Würzburg, 1855 in Esslingen, 1857 Assistent in Hohenheim, 1858 Direktor der Guanofabrik in Reutlingen, 1876 Begründer eines eigenen Geschäfts 
    Tod 4 Jun 1896  Reutlingen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I210998  Merkel-Zeller
    Zuletzt bearbeitet am 5 Jul 2026 

    Vater Johann Heinrich David YELIN,   geb. 31 Okt 1802   gest. 9 Aug 1850, Wolfenhausen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 47 Jahre) 
    Mutter Caroline Sophie FRAUER,   geb. 31 Mai 1808, Truchtelfingen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 28 Dez 1871, Tübingen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 63 Jahre) 
    Eheschließung 31 Mai 1931 
    Familien-Kennung F91498  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Elise BIERMANN,   geb. 11 Mai 1835, Adolzhausen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 18 Mai 1910, Reutlingen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 75 Jahre) 
    Eheschließung 19 Nov 1861 
    Kinder 
    +1. Rudolf YELIN,   geb. 14 Aug 1864, Reutlingen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 28 Dez 1940, Stuttgart Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 76 Jahre)
    Familien-Kennung F91505  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 6 Jul 2026 

  • Notizen 
    • Rudolf war ein ideal angelegter Mann mit viel Sinn für das Schöne, Edle und Gute. Er tat seine Pflicht in jeder Lebenslage. In seinen gesunden Tagen war er ein schöner blühender Mann, das Gesicht von schwarzen Locken umrahmt, untersetzt und kräftig gebaut, ganz das Bild seines sel. Vaters. Schon lange hatte er sich auf die nicht mehr ferne Zeit gefreut, privatisieren zu können, um sich noch an der werktätigen Arbeit für das Reich Gottes beteiligen zu können. Aber es sollte anders kommen. Schon einige Jahre vor seinem Tode stellten sich bei ihm die 1. Spuren jener grässlichen Krankheit ein, die ihm namenlose Qualen brachten. Im Jahre 1885 reiste er mit seiner frau nach Heidelberg zu Professor v. Tscherning, einem berühmten Chirurgen, um sich einer Operation zu unterziehen, welche anscheinend glücklich ausgeführt wurde, aber die Gesundheit kehrte nicht wieder und die Krankheit warf ihn aus neue aus Schmerzenslager nieder. Immer höher stiegen die Wasser der Trübsal und endlich, nach mehrtägigem schwerem Kampf durfte er am 4.6.1886 sanft entschlafen, nach 28 jähriger glücklicher Ehe.

  • Quellen 
    1. [S173] Elise Eberbach geb. Yelin 1924, Burk.